Der Ball liegt momentan nicht im und nicht auf dem Tor.
Foto: Sven Simon/Imago Images

Frankfurt am Main - Der wichtigste Mediziner für den deutschen Profifußball sitzt im Saarland. Tim Meyer, Direktor des Instituts für Sport- und Präventivmedizin an der Universität Saarland, steht jener medizinischen Task Force vor, die derzeit im Auftrag der Deutschen Fußball-Liga (DFL) an den Rahmenbedingungen tüftelt, wie die Fortführung eines Spiel und Trainingsbetriebs aussehen könnte. Interviews soll der langjährige Arzt der Nationalmannschaft vorerst keine geben. Dennoch ist das öffentliche Interesse groß, wie denn möglichst ab Mai die Geisterspiele in einer virenfreien Sonderzone ablaufen könnten; und wie sichergestellt wäre, dass nicht weitere Coronafälle die Saisonfortsetzung unmöglich machen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.