Wer überträgt ab der Saison 2021/2022 die Bundesligapartien auf welchem Medium?
Foto: Oliver Zimmermann/Imago Images

Frankfurt am Main - Vernunft als oberstes Gebot: Mit einer neuen Prämisse geht Christian Seifert, Chef der Deutschen Fußball Liga (DFL), in die Verhandlungen über die Medienrechte für die Spielzeiten 2021/22 bis 2024/25. „Gesundes und nachhaltiges Wachstum wäre mir lieber als irrationales Wachstum als Folge einer strategischen Bieterschlacht.“ Wie schon die Vereinsbosse Karl-Heinz Rummenigge (FC Bayern) und Hans-Joachim Watzke (Borussia Dortmund) angedeutet haben, stellt sich die Liga darauf ein, dass „auch Medienmärkte irgendwann an Grenzen kommen“, so Seifert, der von einem „neuen Realitätsbewusstsein“ sprach. „Wir haben schon ein hohes Umsatzniveau erreicht.“ Utopisch sei eine Steigerungsrate wie bei der letzten Rechtevergabe vor vier Jahren, als die Einnahmen sprunghaft um 83 Prozent auf insgesamt 4,6 Milliarden Euro schnellten.

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