Berlin - Als Anne Bartsch zusammen mit ihren Mannschaftskolleginnen der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft kurzfristig zu einem Meeting eingeladen wurde, ahnte sie zunächst nichts Böses. Das Team hatte sich am Bundesstützpunkt im bayrischen Füssen auf die geplante Weltmeisterschaft in Kanada vom 6. bis zum 16. Mai vorbereitet. Wenige Stunden später, am Donnerstag um 17 Uhr, hätte der Charterflug abheben sollen, den vier WM-Teams gemeinsam organisiert hatten.

Die Stimmung kippte schlagartig

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