Berlin - In der letzten Minute hielten es die Eisbären-Profis nicht mehr aus, auf der Bank zu sitzen. Und als schließlich die Schlusssirene so lustvoll dröhnte, flogen die Helme, Schläger, einfach alles, was einen Eishockeyprofi daran hindert, die Kollegen zu herzen und zu umarmen. Zu realisieren, dass der Moment eingetreten ist, für den man das ganze Jahr gearbeitet, geschwitzt, manchmal auch gelitten hat. „Es war eine schwierige Saison. Es ist unglaublich, dass wir das geschafft haben“, sagte Sportdirektor Stéphane Richer.

Nun ist Nummer acht also vollbracht! Dank eines 2:1 (1:1, 1:0, 0:0) gegen die Grizzlys Wolfsburg sind die Eisbären wieder dort, wo sie nach dieser herausragenden Saison auch hingehören: zurück auf dem Eishockeythron. Und nicht weniger wichtig: Mit diesem Titel dürfen sich die Bären wieder alleiniger Rekordmeister der Deutschen Eishockey Liga nennen. 

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