Düsseldorfs Torwart Mathias Niederberger ist schwer zu bezwingen.
Foto: Moritz Eden/City-Press

Berlin - Dass der letzte Hauptrundenspieltag der Eisbären durch eine gewisse Ungewissheit geprägt war, hatte nichts mit der sportlichen Leistung in den vergangenen 52 Spielen zu tun. Nach dem 4:3 gegen die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven herrschte weitgehend Zufriedenheit mit dem, was die Mannschaft   seit September gezeigt hat. Über „dieses Kapitel“, wie Trainer Serge Aubin die erste Saisonphase rückblickend nannte, sagte Kapitän André Rankel später: „Unser Ziel war von Anfang an das Heimrecht, das haben wir geschafft, das macht uns auch selbstbewusst. Wir hatten immer mal Phasen, in denen es nicht so lief, aber wir haben immer einen Weg gefunden, um da wieder rauszukommen und zu zeigen, was wir wirklich können.“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.