Maxim Lapierre überzeugte nicht nur gegen Ingolstadt, sondern gehört zu den Anführern im Team.
Foto: Andreas Gora/dpa

Berlin - Ingolstadts Trainer Doug Shedden wirkte nach dem 2:6 seiner Mannschaft am Sonntag in Berlin reichlich frustriert.   „Vor 16 Tagen waren wir zum letzten Mal hier und hatten ein aufregendes Spiel nach 2:4-Rückstand noch gewonnen“, dozierte er, „wir haben damals einen guten Kampf abgeliefert.“ Kurzfristig hatten die Oberbayern die Eisbären sogar von Platz vier verdrängt. Seit diesem Freitagabend im Januar „sind wir aber nicht mehr das gleiche Team“, sagte Shedden. „Die Jungs haben hier vor der Heimreise noch ein paar Burger gegessen, und ich weiß nicht, was da drin war. Aber wir haben unseren Willen und unser Zweikampfniveau verloren.“ Die Länderspielpause komme nun genau richtig, um sich neu zu besinnen.

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