Bochum/Berlin - Er hat Mumm, dazu noch eine große Klappe, was dazu geführt hat, dass Max Kruse zu den beliebtesten, zugleich aber auch unbeliebtesten Fußballprofis in Deutschland zählt. Man feiert ihn auf St. Pauli, in Bremen, in Freiburg und inzwischen auch im Südosten von Berlin als echten, unangepassten Kerl, als den letzten seiner Art. Andernorts bekommt er schon mal einen Bierbecher ab, wird als Wer-weiß-nicht-was beschimpft und als kickender Großkotz verachtet.

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