Zwei Leistungsträger der Ü30-Kategorie: Michael Parensen (l.) und Neven Subotic.
Foto: Matthias Koch/Imago Images

Berlin - Irgendwie hatten sie mit vielen Sachen ja recht, die Lateiner. Zum Beispiel mit ihrem geflügelten Wort „Nomen est omen“, dass der Name zugleich Programm sei. Bei keinem zeigt sich das im Fußball treffender als bei Dino Zoff, dem großen italienischen Torhüter vor Gianluigi Buffon. Satte 40 war der Mann mit der phänomenalen Ausstrahlung, als er 1982 mit einem 3:1 im Finale über Deutschland die Azzurri als Kapitän zum WM-Titel führte. Seitdem ist Zoff, den sie zu Hause Dino Nazionale rufen, der älteste Spieler, der jemals Weltmeister geworden ist. Ein Dino eben.

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