Spontane Zaunparty an der Alten Försterei.
Foto: dpa/Hitij

Berlin-Köpenick - Ein ungewöhnliches Souvenir der glückselig beendeten Premierensaison in der Fußball-Bundesliga wird Urs Fischer im Urlaub noch beschäftigen. Den Brief eines um Unterstützung im Abstiegskampf bittenden Werder-Fans, der recht altmodisch auf dem Postweg von Bremen nach Köpenick gelangte, wird der Schweizer noch beantworten. Respekt vor den Fans gehört bei Union schließlich zum Kulturgut. Doch dann will der Schweizer Kraft sammeln für die nächste Runde Bundesliga-Abenteuer mit dem 1. FC Union Berlin.

"Alle im Verein sind froh, dass jetzt Schluss ist. Es ist Zeit, dass Ferien sind: Runterfahren, ausschlafen, die Familie genießen", sagte Fischer nach dem 3:0 zum Abschluss der Geister-Spielzeit gegen den in die Zweitklassigkeit geschickten Konkurrenten Fortuna Düsseldorf. Nach einem Teamabend bekamen die Union-Profis von Fischer am Sonntag noch ihre Fitnesspläne für die wohl rund vierwöchige Erholungspause.

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