Von Motorsport kann in der Formel 1 derzeit nur geträumt werden.
Von Motorsport kann in der Formel 1 derzeit nur geträumt werden.
imago-images

- Rennfabrik, wie schön das klingt… Doch von all dem Glanz, der Zukunft und dem Tempo ist momentan nicht mehr viel übrig. In dieser Woche ist das neunte Rennen der Formel 1 abgesagt worden, frühestens soll es jetzt Ende Juni wieder losgehen mit der Weltmeisterschaft. Die vorgezogene Sommerpause ist deshalb bis in den Mai hinein verlängert, alles muss dicht bleiben. Wenig überraschend, dass mittlerweile vier von zehn Rennställen ihre Belegschaft in die Kurzarbeit schicken, auch das Formel-1-Management ist davon betroffen. Manager und Fahrer verzichten auf 20 Prozent ihrer Gehälter. Selbst das Sauber-Werk in Hinwil, in dem die Formel-1-Autos von Alfa Romeo gebaut werden, muss zu dieser Zwangsmaßnahme greifen. Der Rennstall, der Mercedes und BMW in der Königsklasse vertreten hat, gilt von jeher als eines der effizientesten Teams. Die Existenz ist zwar nicht unmittelbar bedroht, denn hinter der Technologieschmiede steht ein schwedischer Tetrapak-Erbe. Aber auch die Reichen gucken nicht einfach zu, wie das Geld schwindet.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.