In Spielberg versucht sich die Formel 1 am Start in die neue Saison.
Foto: AFP/Klamar

Berlin/Spielberg - Nichts wird normal sein, wenn die Formel 1 mit fast viermonatiger Verspätung in die Saison startet. Auf die Teams warten rund um die Rennstrecke im österreichischen Spielberg vor dem Auftakt am Sonntag noch mehr Herausforderungen als gewohnt. Nur durch strenge Einhaltung der Hygieneregeln ist der Rennbetrieb überhaupt möglich. „Man tut da alles. Die Sicherheitsmaßnahmen sind sehr groß. Man ist da sehr gewissenhaft, um keine Probleme zu haben“, sagte der frühere Formel-1-Pilot Ralf Schumacher. 203.000 Fans waren im Vorjahr dabei, nun wird es kein einziger sein. Hier ist ein Überblick, wie die Rennserie unter Corona-Bedingungen loslegt.

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