Lukasz Piszeczek, Marco Reus und Axel Witsel sind sich selbst ein Rätsel.
Foto: Schatz/Imago Images

Barcelona -  In all dem schwarzgelben Staub, der in Dortmund rund um das denkwürdige 3:3 gegen den SC Paderborn aufgewirbelt wurde, hat ein wichtiger Satz viel zu wenig Beachtung gefunden. „Viele Spieler, die im letzten Jahr den Unterschied ausgemacht haben, befinden sich aktuell in keiner guten Form“, hat der Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke in seiner Rede auf der Mitgliederversammlung am vorigen Sonntag angemerkt. Die Schlagzeilen drehten sich danach trotzdem wieder um die „Bereitschaft zu leiden“, deren Fehlen der Kapitän Marco Reus beklagte, um die unklare Zukunft des Trainers Lucien Favre und um einen Fehler bei der Kaderplanung, den Watzke eingestand. „Wir hätten eine zweite Nummer Neun verpflichten müssen“, sagte der sauerländische Unternehmer in Anspielung auf die personellen Probleme in der Sturmspitze, wenn der verletzungsanfällige Paco Alcácer mal wieder ausfällt. So wie heute Abend, wenn der BVB beim FC Barcelona antritt. Die Risswunde am Knie, die der Spanier am Freitag erlitt, macht einen einen Einsatz jedenfalls unmöglich.

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