Den imaginären Gegner im Visier:  Aroha geht auf die Kampftänze der neuseeländischen Ureinwohner zurück.
Berliner Zeitung/ Benjamin Pritzkuleit

Berlin-Weißensee - Vor bald 25 Jahren kam ein Film ins Kino, den ich nie vergessen werde: „Die letzte Kriegerin“. Darin geht es um eine Frau, die in Neuseeland am Rand der Gesellschaft lebt, unglaubliche Gewalt durch ihren Ehemann erleidet und alles tut, um ihre Kinder zu schützen. Sie ist Maori, Ureinwohnerin Neuseelands, und ein Teil ihrer Heilung zum Ende des Films rührt daher, dass sie und ihre Kinder sich wieder mit dem Erbe ihrer Vorfahren verbinden. Ein breitbeiniger Tanz mit starkem Rhythmus und lauten Schreien gehört dazu – der Haka.

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