Samuel Tuia begriff sofort, sprang hoch – und schmetterte den letzten Ball gewaltig ins Feld des VfB Friedrichshafen. Es war der finale Stoß des früheren Speerwerfers in der vierten Play-off-Partie im Finale um die deutsche Volleyball-Meisterschaft, der Matchball für die BR Volleys. Tuia riss Mund und Augen weit auf. Sein Gesicht drückte in diesem Moment all die Emotionen aus, die einen Profi durchfluten, wenn sich sein Team aus einer beinahe ausweglosen Situation gekämpft hat. Dann drückte Tuia seine Teamkameraden fest. Aus einem 0:2-Rückstand in der Finalserie hatten die BR Volleys gerade ein 2:2 gemacht und damit das entscheidende Spiel am Sonnabend (18.30 Uhr, twitch.tv/spontent) in der Berliner Max-Schmeling-Halle erzwungen.

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