Berlin - In der hochemotionalen Impfdebatte wollen die Länderchefs unwillige Fußballprofis gern ins Abseits stellen. Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten sind sich einig: Auf dem Platz soll gelten, was auf den Rängen in einigen Stadien an diesem Wochenende Pflicht ist: 2G. Sie appellieren an Vernunft und Solidarität mit den geimpften Anhängerinnen und Anhängern. „Das wäre ein Riesensignal, dass eine Identität zwischen Fans und Spielern herrscht“, betonte Bayerns Landeschef Markus Söder am Freitag in München: „Denn die Fans im Stadion müssen viel auf sich nehmen und für die Fans sind die Fußballspieler da.“

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