Legendäre Sportstätte: die Trabrennbahn in Mariendorf.
Foto: Schwarz/Imago Images

Berlin - Die Freunde schnell trabender Rennpferde blicken derzeit voller Neid von Berlin aus nach Schweden. Dort, auf den Rennbahnen zwischen Malmö, Göteborg und Stockholm, finden seit Wochen, wie geplant, alle Trabrennen statt, Coronakrise hin oder her – ohne Publikum versteht sich. Wenn die Pferde Kopf an Kopf um Sieg und Platz sowie stattliche Preisgelder ringen, stellt das für die professionellen Sportler hinter den Pferden kein Problem dar. Auf dem zweirädrigen Sportgerät namens Sulky können die gebotenen Abstandsregeln mühelos eingehalten werden. In Schweden jedenfalls haben die staatlich kontrollierten Organisatoren des Trabrennsports einen Weg gefunden, einen geregelten Rennbetrieb aufrechtzuerhalten. Die Zuschauer müssen zu Hause bleiben, aber sie können auf den Rennausgang wie gewohnt wetten.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.