Ein Mechaniker arbeitet in der Boxengasse von Interlagos am Triebwerk des Ferrari von Sebastian Vettel.
Foto: AFP/Carl de Souza

São Paulo - Es geht im vorletzten Formel-1-Rennen des Jahres um nicht mehr viel für Ferrari, und doch geht es beim Großen Preis von Brasilien für die Scuderia um alles – die Reputation nämlich. Nicht nur die bittere Schlappe von Austin, die den Mercedes-Piloten Lewis Hamilton vorzeitig zum Champion machte, gilt es, in Interlagos zu tilgen, sondern auch einen bösen Verdacht auszuräumen: Die roten Rennwagen leisteten sich justament dann eine unerklärliche Schwächeperiode, als der Automobilweltverband (Fia) einen Trick zur Manipulation der Benzindurchflussmenge offiziell verboten hat, der einen zweistelligen PS-Vorteil bringt.

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