Berlin - Tyson Fury wollte einfach nicht aufhören, der Weltmeister war vor Teil drei der epischen Box-Trilogie voll in seinem Element. Minutenlang hatte er Deontay Wilder beschimpft, ehe sich Fury seinen WM-Gürtel über die Schulter warf und seinen Intimfeind selbst auf dem Weg vom Pressekonferenz-Podium weiter beleidigte.

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