Dirk Nowitzki, König seiner einztigartigen Karriere.
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Berlin - Es fühlt sich nicht richtig an. Dirk Nowitzki nimmt den Ring schnell wieder von seiner linken Hand und steckt ihn an die rechte, seine Wurfhand. Er wendet sich der Haupttribüne zu und reckt die Arme so hoch, dass sie weit aus dem beigen Jackett ragen. Die Kamera filmt ihn von hinten, ein Scheinwerfer zeichnet vom Hallendach eine Linie aus Lichtpunkten auf Nowitzkis Kopf herab und einen hellen Kranz um sein blondes Haar. Der Jubel der 20 000 in Dallas vermischt sich mit einem hymnischen Klangteppich aus Fanfaren und Geigen und Pathos, Pathos, Pathos. Aber das hier ist schließlich die NBA, die berühmteste Basketballliga der Welt. There's no business like showbusiness.

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