Und plötzlich war er da. Unbemerkt schlich sich Dirk Nowitzki zunächst durch einen Hinterausgang in die große Industriehalle am Ostbahnhof. Dann schleppte sich der 2,13 Meter große Superstar die Treppe hinauf zu den Medienvertretern und zu den anderen beiden Basketballern: Dennis Schröder und Moritz Wagner. Etwas später dann lief Nowitzki in die Halle ein, wo 100 der größten Talente aus Berlin und ganz Deutschland auf ihn warteten. Nowitzki lächelte freundlich, die linke Hand in der Hosentasche in der rechten das Mikrofon. Der ganze Trubel um seine Person war ihm (mal wieder) zu viel. Dann forderte ihn Moderatorin Hadnet Tesfai auf, sich doch hinzusetzen. Auf den harten Hallenboden. „Machen wir", sagte Nowitzki schmunzelnd, „dauert nur etwas länger.“

Die 21 Jahre Leistungssport auf allerhöchstem Niveau sind dann doch nicht ganz so spurlos am 41-Jährigen vorbeigegangen. Drei Monate nach seinem Rücktritt aus der nordamerikanischen Profiliga NBA schaute Nowitzki beim einem Basketball-Event seines Sponsors Nike in der Hauptstadt vorbei.

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