Dirk Zingler und Uli Hoeneß
Foto: imago images/Lackovic

Berlin - Plötzlich ging alles ganz schnell. Weil Uli Hoeneß das so wollte. „Das machen wir jetzt“, hat der 67-Jährige am Telefon gesagt. Und: „Meine Assistentin, Frau Keller, wird sich um alles kümmern.“ Arbeitskarten für das seit Wochen ausverkaufte Bundesligaspiel zwischen dem FC Bayern und dem 1. FC Union – kein Problem. Der Zugang zu seiner Loge in der Münchner Arena – alles flugs organisiert. Uli Hoeneß hatte Lust, sich auf ein Streitgespräch mit Dirk Zingler, dem Präsidenten des 1. FC Union, einzulassen.

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