Berlin - Das berühmte fehlende Puzzleteil musste Stephane Richer, Sportdirektor der Eisbären, im Winter nicht suchen, als er den Markt nach potenziellen Verstärkungen für seine Mannschaft sondierte. Die Berliner spielten eine überzeugende Hinserie, standen zu Recht auf Platz eins der deutschen Eishockeyliga (DEL) und schienen für den Rest der Saison gewappnet zu sein. Ein ausgeglichener Kader, der im Kern aus den Leistungsträgern bestand, die im vergangenen Jahr die deutsche Meisterschaft in der Hauptstadt feierten, wurde beisammengehalten und vor dem Saisonstart punktuell ergänzt. Die Kontinuität trug Früchte, die Mannschaft spielte souverän und präsentierte sich früh als Top-Favorit für die Play-offs am Saisonende.

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