War das nun schon ein Sieg für die Befürworter von mehr demokratischer Kultur im deutschen Sport? Hans-Peter Krämer, bis zur Neuwahl amtierender Chef des Dachverbandes DOSB, teilte nach zweitägiger Klausur des Präsidiums mit: „Es gibt Namen, die kursieren, über die man ernsthaft nachdenkt, und Namen, über die man schmunzelt.“ Viel präziser wurde Krämer zwar nicht. Aber, immerhin: Die P-Frage, die nach dem Nachfolger für Thomas Bach, ist offen. Es darf gestritten werden, wer denn der beste Präsident wäre für die größte Personenvereinigung der Republik, wie sich der DOSB gern nennt. Gesucht wird laut Krämer „ein Multitalent“, das „für die Werte des Sports wie Antidoping-Kampf steht und Strömungen erfasst, auch Strukturen ändern will“.

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