Flügelstürmer Dodi Lukebakio sieht ratlos aus. Er wurde beim 0.2 in Hamburg von Herthas Trainer Labbadia in der Pause ausgewechselt.
Foto: City-Press

Hamburg - Es hatte schon etwas Surreales in den Wirren der Corona-Zeiten, als Herthas Trainer Bruno Labbadia nach dem enttäuschenden 0:2 im Testspiel beim Zweitligisten Hamburger SV seine Profis nach einer kurzen Verschnaufpause in der Kabine wieder raus auf den Rasen schickte. Denn es wurde plötzlich sehr laut in der leeren Hamburger Arena. Eine lokale Rockband aus der Hansestadt schrammelte per Playback über die Stadionlautsprecher  HSV-Hymnen mit Drei-Akkorde-Gitarren-Grusel für ein Video herunter. Der Sänger zeigte mit seiner Tanzeinlage motorischen Höchsteinsatz für die Kamera, während die blau-weiße Kombo ihre Auslaufrunden absolvierte.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.