Berlin - Die Maskottchen Fuchsi, Charly, Albatros und Bully haben große Ohren gemacht, als sie am Mittwochvormittag vereinzelt auf den Sitzen der Max-Schmeling-Halle saßen und Andreas Geisel lauschten. Der stand zwischen Toraus- und Freiwurflinie auf dem blauen Handball-Boden, auf dem die Füchse am Abend zuvor in der European League die Botschaft des Sportsenators mit einem Sieg unterfüttert hatten: „Die Sportmetropole lebt. Dieses Signal wollen wir an dieser Stelle weitertragen“, sagte Geisel bei der Pressekonferenz, auf der das Hilfsprogramm „Offensive Sportmetropole“ vorgestellt wurde.

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