Berlin - Maik Franz empfängt in den Räumen von „Alpha Sports“ am Kurfürstendamm. Der ehemalige Bundesliga-Profi gehört erst seit wenigen Wochen zu einem Team, das Profis aller Sportarten bei Verletzungen sowie Versicherungs- und Steuerfragen berät. In seinem Büro hängen eingerahmte Trikots ehemaliger gegnerischer Spieler aus der Bundesliga, etwa das von Weltmeister Jérôme Boateng. Nach seiner Karriere studierte Franz Sportmanagement. Von 2016 bis 2018 war er Assistent der Geschäftsführung beim 1. FC Magdeburg, von Mai 2018 bis Juli 2020 Sportlicher Leiter beim Drittligisten. Im Interview spricht er über die Dritte Liga und die Perspektiven der Ostvereine.

Herr Franz, im Juli trennte sich der 1. FC Magdeburg in einer sportlichen Krise von Ihnen. Vor wenigen Tagen kritisierten Sie den Umgang des Klubs mit Ihnen?

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