Sie mussten sich gefühlt haben wie die Katze, die die halbtote Maus schon vor sich auf der Erde liegen hat, die noch ein bisschen Schabernack mit ihr treibt, sie anstupst, neckt, aber, schwupps, berappelt sich die schlaue Maus – und ist plötzlich auf und davon. Wie würden die Spieler der BR Volleys mit diesem Fauxpas umgehen, im ersten Durchgang eine Sechs-Punkte-Führung und beim Stand von 24:20 gegen den VfB Friedrichshafen sogar vier Satzbälle hintereinander vergeudet zu haben?

Nun, sie spielten noch ein bisschen weiter, hatten in der Folge drei weitere Satzbälle, einen davon schien Kyle Russell verwandelt zu haben, der Hauptschiedsrichter beendete den Durchgang, die Berliner jubelten schon, aber der zweite Schiedsrichter hatte eine Doppelberührung von Samuel Tuia gesehen. Der Punkt ging doch an Friedrichshafen, 28:28.

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