Trainer Markus Kauczinski hat stets auf den Wettbewerbsnachteil seiner Mannschaft verwiesen.
Foto: Imago Images/Thomas Eisenhuth

Dresden - Dynamo Dresden gibt nicht auf. Der Klub treibt seine Klagestrategie gegen den aus seiner Sicht unfairen Abstieg aus der Zweiten Bundesliga voran - sucht parallel aber offenbar auch eine gütliche Einigung mit der Deutschen Fußball Liga (DFL). Der Verein bestätigte der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag Gespräche mit der DFL. Die Bild-Zeitung berichtete von einem Treffen der Dynamo-Geschäftsführer Michael Born und Ralf Becker mit den Ligavertretern Peter Peters, Rüdiger Fritsch und Ansgar Schwenken in Frankfurt/Main, bei dem es auch um die Aufstockung der Liga gegangen sein soll.

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