Berlin - Eigentlich könnte sich Daniel Volbert, der Trainer von Eintracht Mahlsdorf, gelassen zurücklehnen. Seine Mannschaft thront mit neun Punkten Vorsprung auf den hartnäckigsten Verfolger Sparta Lichtenberg an der Tabellenspitze der Berlin-Liga. Bis zur Unterbrechung des Spielbetriebs Anfang November vorigen Jahres hatte sein Team von elf Spielen zehn gewonnen und einmal Remis gespielt. Man könnte annehmen, egal, was die nahe Zukunft bringt und egal, welche Regel beim Aufstieg Anwendung finden wird, Mahlsdorf ist der ersehnte Sprung in die Oberliga nicht zu nehmen. Doch ganz so einfach ist es nicht.

Die schlechteste aller Varianten

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