Sorgt bei Union für sehr laute Nebengeräusche: Sebastian Polter. 
Foto: Imago Images/Matthias Koch

Berlin - Von überall kam Lob für die Eisernen. Ruhig, selbstbewusst, drehte der 1. FC Union in seinem ersten Jahr in der Bundesliga seine Runden und klaubte nahezu im Vorbeigehen Punkte zusammen, die andere gern gehabt hätten. Bis jetzt, bis ihnen das Wasser doch ziemlich bis zum Hals steht. Der hausgemachte Stress, den sich die Männer aus der Alten Försterei gerade jetzt machen, kann im Saison-Endspurt tatsächlich noch ins Chaos führen. Es ist ein Ge-Polter zur völligen Unzeit.

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