Sebastian Polter kam im Winter zum 1. FC Union und mit ihm die Hoffnung, tatsächlich aufsteigen zu können. Der Ausgang ist bekannt. Doch Polters Arbeit ist trotzdem noch nicht erledigt, zwei Aufgaben liegen noch vor ihm. Die erste ist klar: Am Sonntag, wenn die Eisernen in Fürth gastieren (15.30 Uhr), soll der Stürmer nach abgesessener Rotsperre das Team zu einem versöhnlichen Saisonende führen. Ein Sieg wäre dabei hilfreich, allein schon aus psychologischen Gründen. „Mit drei Niederlagen in Folge will ich mich nicht in die Sommerpause verabschieden“, sagt Polter und verspricht: „Die neue Saison beginnt schon jetzt.“ Also am letzten und nicht wie üblich von der DFL terminiert am ersten Spieltag?

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