Zuletzt spielte der 1. FC Union beim Geisterderby am 22. Mai im Olympiastadion und verlor 0:4 gegen Hertha BSC.
Zuletzt spielte der 1. FC Union beim Geisterderby am 22. Mai im Olympiastadion und verlor 0:4 gegen Hertha BSC.
Foto: City-Press

Berlin - Das eigenwillige Hygiene-Konzept des 1. FC Union ist gescheitert. Präsident Dirk Zingler wollte ein volles Haus mit mehr als 22.000 Fans. Möglich machen sollte es ein Corona-Massentest 24 Stunden vor Anpfiff. So ließ er es öffentlichkeitswirksam verkünden. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat bei diesem Anliegen einen Riegel vorgeschoben. Das Ministerium besteht auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern. In wochenlanger Beratung mit dem Gesundheitsministerium hat die DFL ein Konzeptpapier erarbeitet, über das die Klubs bei einer Mitgliederversammlung abstimmen sollen. Was nun, Union? Um doch mehr Zuschauer bei Heimspielen zu bekommen, muss die eiserne Gemeinde über ein Tabu nachdenken – den Umzug ins Olympiastadion.

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