Berlin - Mit der 4:6-Niederlage bei den Grizzlys Wolfsburg haben die Eisbären je zweimal gegen alle Gegner in der Norddivision gespielt. Nach zwölf Partien stehen 23 Punkte zu Buche. Eine Zwischenbilanz, zu der Geschäftsführer Peter John Lee sagt: „Ich bin ganz zufrieden, aber es geht noch mehr.“ Vor allem auswärts. Die folgende Analyse der Berliner Zeitung unterstreicht diese Meinung:

Tor: Mit Mathias Niederberger und Tobias Ancicka wissen die Eisbären um das wohl aufregendste Goalie-Gespann zwischen den Pfosten. Hier der Nationaltorwart, 28, der auch in dieser Saison schon regelmäßig unter Beweis gestellt hat, warum man ihn getrost als EHC-Königstransfer bezeichnen kann. Bereits dreimal spielte er in dieser Saison zu null. Dort der Herausforderer, 19 Jahre alt, dem eine große Zukunft vorausgesagt wird. „Er hat schon einen großen Schritt nach vorne gemacht“, lobt Lee. Das Vertrauen zeigt sich daran, dass er drei Partien über die gesamte Spieldauer bestritten hat, beim 3:5 in Düsseldorf wurde er zudem eingewechselt.

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