Berlin - Die Eisbären Berlin haben ihr letztes Spiel des Jahres in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) souverän gewonnen. Am Montagabend setzten sich die Hauptstädter gegen die Krefeld Pinguine mit 5:0 (1:0, 2:0, 2:0) durch. Matt White gelangen zwei Tore, außerdem trafen Kris Foucault, Mark Olver und Leonhard Pföderl für die effizienten Berliner, die damit auch ihr zweites Heimspiel der Saison für sich entscheiden konnten.

Vor leeren Rängen in der Arena am Ostbahnhof bestimmten die Gastgeber von Anfang an das Spiel. Foucault sorgte nach einer energischen Einzelaktion für die verdiente Führung. Durch einige Ungenauigkeiten im Angriff verpassten es die Berliner aber, den Vorsprung vor der ersten Pause auszubauen.

Nach dem Wiederbeginn brachten sich die Eisbären durch einige Zeitstrafen selbst aus dem Rhythmus, nutzten aber einen Konter in Unterzahl: White verwertete einen feinen Pass von Marcel Noebels. Noch im zweiten Drittel erhöhte Olver, der einen Distanzschuss von Stefan Espeland abfälschte. Im Schlussabschnitt dauerte es keine zwei Minuten, bis Pföderl im Powerplay den vierten Treffer der Eisbären erzielte. Kurz vor dem Spielende sorgte White mit seinem zweiten Tor für den Endstand.