Leo Pföderl schoss sein sechstes Tor in den letzten fünf Spielen.
Foto: City-Press

Berlin-Friedrichshain - Als die Spieler bei der Partie zwischen den Eisbären und den Iserlohn Roosters während der sogenannten Powerbreak zum ersten Mal innehielten, flimmerten mal wieder emotionale Bilder auf dem Videowürfel. Hauptdarsteller war Jens Baxmann, der nach 18 Jahren in Berlin zum ersten Mal mit einem fremden Trikot bekleidet in der Arena am Ostbahnhof auflief. Noch einmal genoss die Nummer 29 die volle Zuneigung der Fans - nach dem Spiel ging es noch auf die Ehenrunde. Und es war nicht klar zu erkennen, ob er nur mit Schweiß oder auch der einen oder anderen Tränen kämpfte. EHC-Kapitän André Rankel sagte während des Spiels, das die Gastgeber mit 4:0 gewannen: „Es ist schon komisch ohne ihn. Wir waren 15 Jahre Zimmernachbarn und wie ein altes Ehepaar.“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.