Eisbären-Sportchef Stéphane Richer wünscht sich noch „ein bis zwei“ hochkarätige Neuzugänge.
Eisbären-Sportchef Stéphane Richer wünscht sich noch „ein bis zwei“ hochkarätige Neuzugänge.
Foto: imago images/Contrast

Berlin - Eigentlich möchte man die Eisbären um Sportchef Stéphane Richer am liebsten beglückwünschen. Denn die Tatsache, dass das Team, sei es aus Weitsicht oder aus Fleiß, bereits kurz nach dem erzwungenen Saisonende im Frühjahr auf dem Transfermarkt tätig wurde, sorgt nun dafür, dass die jüngste Verordnung der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) keinen Nachteil für die Bären birgt. So dürfen bis zum 15. Juli keine Verträge mit ausländischen Spielern für die kommende Spielzeit geschlossen werden. Mit Spielern aus der heimischen Liga darf nicht einmal verhandelt werden, es sei denn, der abgebende Verein stimmt dem ausdrücklich zu.

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