Stéphane Richer, 52, hat ins Wellis gebeten, in die Sportsbar im Wellblechpalast Hohenschönhausen. Zeit ist kostbar in Zeiten wie diesen. Richer ist in seiner zweiten Saison Sportdirektor der Eisbären. Seit der Entlassung von Clément Jodoin im Dezember trainiert er zudem das Team. Richer bestellt eine Cola und fängt an, über Eishockey zu reden. „Eishockey ist mein Leben“, sagt der Kanadier. Und dann erklärt er, wie er in seiner Doppelrolle der Krise begegnet.

Herr Richer, wie würden Sie als Sportdirektor die Arbeit des Trainers Richer bewerten?
Er muss natürlich mehr Spiele gewinnen! Nein im Ernst: Es geht bei uns derzeit um die Balance. Die Spieler sind verantwortlich für das, was sie auf dem Eis tun. Aber sie dürfen auch den Spaß am Eishockey nicht verlieren. Die Situation ist nicht einfach.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.