Trügerisches Bild der Harmonie: Unions Torhüter Loris Karius und Andreas Luthe kämpfen um den Platz der Nummer eins.
Trügerisches Bild der Harmonie: Unions Torhüter Loris Karius und Andreas Luthe kämpfen um den Platz der Nummer eins.
Foto: Matthias Koch

Berlin - Fußballer können ganz schön nervig sein. Manchmal hat es fast den Anschein, sie wären schwerer zu hüten als ein Sack Flöhe. Das trifft nicht auf solche in der Bundesliga zu, zumindest nicht in heutigen Zeiten. Wahrscheinlich auch deshalb, weil Strafen für Gemotze oder Genöle ziemlich happig ausfallen. Wer prominent ist, gibt auf sich acht. Er überlegt sich lieber zweimal, was er sagt, und er beißt sich im Zweifelsfall lieber auf die Zunge. Und auf dem Heimweg vom Training aus der Alten Försterei womöglich einen Halt einzulegen im „Hauptmann von Köpenick“, das hat es zwar einst gegeben, das geht inzwischen gar nicht.

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