Eine Stunde vor ihrem Start am Sonnabend sitzt Nele Floe Frank ganz entspannt auf der Tribüne des Erika-Heß-Eisstadions. Die Elfjährige trägt noch Sporthose und Turnschuhe, geschminkt aber ist sie schon: Ein langer Lidstrich betont das Auge, auf den Lidern glitzert es. Die Sechstklässlerin schaut ihren Konkurrentinnen zu, jetzt applaudiert sie einem Mädchen, das wie sie die Eliteschule des Sports in Hohenschönhausen besucht.

120 Kinder und Jugendliche aus zehn Bundesländern, die jüngsten sechs Jahre alt, die ältesten 14, treten beim „Kleinen Berliner Bären“ an – einem Eiskunstlauf-Wettbewerb, den es schon so lange gibt, dass keiner mehr sagen kann, wie lange genau. „Mindestens 30 Jahre“, sagt Dirk-Carsten von Loesch, der Eiskunstlauf-Obmann des Berliner Eissport-Verbandes.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.