Silber und Gold: Sprinterin Lisa-Marie Kwayie strahlt als Zweitplatzierte mit Siegerin Elena Krawzow (r.) um die Wette.
Silber und Gold: Sprinterin Lisa-Marie Kwayie strahlt als Zweitplatzierte mit Siegerin Elena Krawzow (r.) um die Wette.
DDP/Andreas Gora

Berlin - Trotz ihrer Bedenken im Vorfeld hatte sie es pünktlich geschafft. Am Vormittag  die Norm für die Paralympischen Spiele in Tokio und die Europameisterschaft im kommenden Jahr erschwommen, um 17.40 Uhr aus Amsterdam kommend in Berlin gelandet, war Elena Krawzow zu Beginn der Sportlergala um 19 Uhr an ihrem Platz. Schon am Vortag hatte sich die Para-Schwimmerin in den sozialen Medien „auf den sehr schönen Abend“ gefreut. Und der wurde noch schöner, als sie als Letzte und damit Berlins Sportlerin des Jahres um 20.27 Uhr auf die Bühne gebeten wurde. „Ich hatte eigentlich gar nicht genug Zeit, um mich fertig zu machen“, sagte sie unter großem Beifall mit einem Lächeln im Gesicht.

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