Es war gleich der erste Union-Schütze, der scheiterte. Felix Kroos brachte den Ball nicht an Roman Weidenfeller vorbei. Auch Stephan Fürstner nicht. Und Philipp Hosiner traf die Latte. Demgegenüber standen drei BVB-Treffer. Spät also kam doch alles so wie erwartet. Dabei hatte das große, lang erwartete Ereignis erst einmal gar nicht begonnen.

Um eine Viertelstunde war der Anpfiff der Zweitrundenpartie des DFB-Pokals zwischen Borussia Dortmund und 1. FC Union verschoben, weil sich vor den Toren noch Karteninhaber drängten und wegen eines Polizeieinsatzes. Wie der BVB mitteilte, habe es einen Versuch gegeben, an den Kontrollen vorbeizustürmen.  Es war der Auftakt zu einem Spiel, in dem einiges anders laufen sollte als vorab angenommen. Einzig das Ergebnis überraschte niemanden. Der Zweitligist ist nach dem 0:3  im Elfmeterschießen ausgeschieden.

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