Und plötzlich im Perspektivkader: Emil Agyekum.
Foto: Markus Wächter

Berlin - Aus zwei letzten Läufen werden doch drei, aus einem kurzen Stretching noch ein paar Übungen zur Kräftigung mit dem Medizinball. Eigentlich hatte sich Emil Agyekum auf ein zweistündiges Training eingestellt, an diesem Dienstagabend aber ist er drei Stunden im Mommsenstadion beschäftigt. Aber so ein Hochleistungssportler ist ja flexibel und kann auf Planänderungen reagieren. Die wichtigste hat er in Gedanken schon vollzogen: Anstatt sich selber noch am Abend an den Herd zu stellen und zu kochen, wird asiatisch geordert. Das Gute daran: „Wenn ich das nach dem Training bestelle, ist es da, wenn ich zu Hause bin“, erzählt der 21-Jährige.

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