Drei auf einen Streich: Emma Hinze zeigt die Zahl ihrer Goldmedaillen an.
AFP/Tobias Schwarz

Berlin - Bloß nicht wieder Zuschauerin bei Olympia sein. Diese Sorge hatte Emma Hinze lange mit sich herumgetragen. In Rio 2016 war die damals 18-Jährige nämlich nur als Ersatzfrau dabei – und musste mit ansehen, wie Kristina Vogel Gold im Sprint und gemeinsam mit Miriam Welte Bronze im Teamsprint errang. Doch inzwischen hat Emma Hinze ein ganz anderes Problem. Ihrem Start bei den Olympischen Spielen in Tokio steht längst nichts mehr im Wege, nur: Wie kommt sie im August mit der Favoritenrolle zurecht? Diese Bürde trägt die 22-Jährige nämlich plötzlich nach ihren grandiosen Auftritten bei der Bahnrad-WM im Berliner Velodrom. 

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