Das Eingeständnis von Uwe Möhrle, dem Kapitän von Fußball-Zweitligist Energie Cottbus, beschrieb die Situation drastisch: „Wir schießen keine Tore, wir gewinnen keine Spiele, wir sind am Boden!“ Tatsächlich sind die Zahlen erschreckend: Seit 369 Minuten hat Energie kein Tor mehr erzielt, zuletzt konnte das Team von neun Spielen nur eines gewinnen und – 13 Punkte nach 13 Spieltagen bedeuten den bislang schlechtesten Saisonstart der Cottbuser in der Zweiten Liga. Rang 17, ein direkter Abstiegsplatz, ist die logische Folge. Auch die Kampfkraft samt Heimstärke war verloren gegangen – Eigenschaften, die viele Energie-Teams in der Vergangenheit ausgezeichnet und zu einem unangenehmen Gegner gemacht hatten. Oft passte das rustikale Auftreten der Mannschaft nicht zum Namen „Stadion der Freundschaft“.

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