Berlin - Diese Saison des FC Schalke 04 ist aus Sicht des Vereins nicht nur deshalb so frustrierend, weil nach 23 Spielen gerade mal neun Punkte zu Buche stehen. Die Menge an Fehlentscheidungen steht diesem Wert in nichts nach. Und so musste man sich wundern, dass sich Verein und Sportvorstand Jochen Schneider jüngst zunächst darauf verständigt hatten, die Zusammenarbeit erst zum Saisonschluss zu beenden. Nachdem an diesem Wochenende erst von einer Spielerrevolte die Rede gewesen war, die Mannschaft anschließend mit 1:5 in Stuttgart unterging, sah man sich aber nun doch gezwungen, den Bauherren des aktuellen Misserfolgs vor die Tür zu setzen – zusammen mit Trainer Christian Gross, Co-Trainer Rainer Widmayer, Lizenzspieler-Koordinator Sascha Riether und Athletik-Coach Werner Leuthard.

2019 trat Schneider ins Rampenlicht

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