Aus dem Mund von Samuel Tuia sprudelte ins Meer aus Applaus, Jubel und wummernder Musik begeistert ein Wort, das nur zu erahnen war: „Shoot.“ Er hatte in der Schmelinghalle mit einem satten Schmetterschlag in Satz zwei das 21:16 gegen den VfB Friedrichshafen erzielt. Tuias Augen waren weit aufgerissen, unheimlich weit. Mit seinen Armen imitierte der Berliner Außenangreifer das Gerufene, einen Gewehrschuss. Er zeigte an: Tuia zieht durch. Tuia trifft. Tuia läuft heiß. Tuia reißt mit.

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