Berlin - In der Wintertransferperiode sind insgesamt neun ehemals in Deutschland aktive Fußballprofis zum FC Nitra gewechselt. Zum slowakischen Traditionsklub, der seit Dezember vergangenen Jahres von einer deutschen Investorengruppe übernommen wurde. Ein „Mini-Ajax“ für Osteuropa wollen sie schaffen, wenngleich es erst mal gilt, den Klassenerhalt in der Fortuna Liga zu sichern. Zu den jüngst verpflichteten Profis zählt auch der ehemalige Unioner Eroll Zejnullahu. Im Interview spricht der 26-Jährige über die Auswirkungen der Corona-Krise auf seinen Karriereweg, seinen neuen Klub und den Abschied von der Alten Försterei. 

Herr Zejnullahu, Sie sind Anfang Februar zum FC Nitra gewechselt. Wie sieht Ihr Fußballerleben derzeit aus? Ist es das typische Pendeln zwischen Trainingsplatz und Hotel?

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