Berlin - Die ersten Zeichen waren bereits am Sonntag zu sehen. Absperrgitter etwa, die vor der Arena am Ostbahnhof abgestellt waren. Oder die Haupttribüne im Bauch der Heimspielstätte von Alba Berlin, die auch mal wieder nicht nur eingefahren unter dem Oberrang der Halle versteckt wurde. Es war schon ein ungewohntes Bild, die Tribüne in dieser Position zu sehen, aber eben auch der eindeutige Hinweis darauf, dass etwas passieren wird. 1000 Zuschauer werden es sein, die am Dienstagabend mit Spielbeginn um 20.30 Uhr im zweiten Playoff-Spiel gegen Ulm auf diesen Plätzen mit ordentlich Abstand sitzen werden. Zuletzt hatte es das am 13. Oktober des vergangenen Jahres gegeben. Damals bekamen 700 Fans eine 72:93-Niederlage gegen Anadolu Efes Istanbul zu sehen.

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