Mit dem deutlichen 83:67 im Hinspiel der letzten 32 Klubs im Eurocup der Albatrosse gegen die Mannschaft aus Mailand hatte vor der Partie außer Obradovic und seinen Spielern wohl niemand gerechnet. Zu stark sind die Mailänder auf dem Papier: Sie haben einen Kader gespickt mit internationalen Top-Spielern (Alessandro Gentile, Charles Jenkins, Krunoslav Simon) und mit Jasmin Repesa einen sehr erfahrenen Trainer. Zudem fehlte den Berlinern der Stamm-Aufbauspieler Jordan Taylor. Durch die Verletzung, die er sich am vergangenen Sonntag gegen Ludwigsburg am Daumen zugezogen hat, wird er die nächsten sechs Wochen nicht spielen können. Dennoch machte Alba ein sehr gutes Spiel. Oder vielleicht gerade deswegen?

Von Beginn an waren sie in der Verteidigung am Gegner nah dran. Die Berliner störten früh, ließen keine einfachen Pässe zu. Und hatten zudem Glück, dass einige Würfe der Mailänder einfach nicht reinfallen wollten. Der ansonsten so wurfstarke Aufbauspieler der Mailänder, Andrea Cinciarini, verwarf gleich mehrere Dreier, obwohl er frei stand.

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