Spencer Butterfield fluchte auf englisch, international, ein Wort mit F am Anfang hallte laut vernehmlich durch den Kabinengang. Er mochte damit seinen persönlichen Auftritt kommentiert haben an diesem Dienstagabend, der so dürftig war wie die Leistung seines gesamten Alba-Teams im Eurocup-Duell mit Limoges, das 78:84 (47:42) veloren ging. Der ebenfalls unpässliche Marius Grigonis fasste die Niederalge nüchtern zusammen. „Wir haben im dritten Viertel zu viele Ballverluste gehabt, schlecht verteidigt, Limoges zu viele offene Würfe gegeben.“ Von jenen knapp drei zerfahrenen Minuten erholten sie sich nicht.

Albas Trainer Aito Garcia Reneses bemängelte: „Wir waren zu ungeduldig.“ Überhastete Aktionen, statt den Ball laufen zu lassen und auf die beste Gegenheit zu warten. Warum diese drei Minuten Alba aus dem Tritt brachten, erklärte er mit einem Mangel an Erfahrung. Und tatsächlich hatte das Motto des Abends gelautet: Jugend forscht.

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